OMEGA Bocholt e.V.

Sterbe-
und Trauer-
begleitung

01

Die
Idee

Hospizliche Begleitung richtet sich bei ihrer Hilfe und ihrer Organisation nach den Bedürfnissen und Rechten der Sterbenden, ihrer Angehörigen und Freunde …

02

Hospiz
Bocholt

Das stationäre Hospiz Bocholt gewährleistet die Versorgung schwerkranker und sterbender Menschen auch dann, wenn das aus unterschiedlichen Gründen zu Hause …

03

Ambulanter Hospizdienst

Ambulant bedeutet, dass wir die angefragten und angebotenen Dienste, nämlich überall dort zur Verfügung stellen, wo Menschen sterben: in Krankenhäusern, …

04

Ambulanter Kinder- und Jugend- Hospizdienst

Wenn Kinder und Jugendliche von Sterben und Tod betroffen
sind …

Der Verein

OMEGA Bocholt e.V.

Seit Oktober 1985 ist die Begleitung schwerkranker und sterbender Menschen vorrangiges Ziel der Bundesvereinigung OMEGA – mit dem Sterben leben e.V., und seit Januar 1987 auch der Bocholter Regionalgruppe.

Seit Mai 1993 ergänzt das Stationäre Hospiz im Guten Hirten Bocholt unseren Dienst, wenn die Versorgung Schwerstkranker und Sterbender zu Hause nicht mehr möglich ist.

Das Zeichen unserer Organisation ist der letzte Buchstabe des griechischen Alphabets. Ausgeschrieben stellt er einen Torbogen dar. Das Tor steht für das Sterben, für die letzte Lebensphase, durch die der Mensch unweigerlich gehen muss. Der Baum im Zeichen symbolisiert das Leben bis zur letzten Minute.

Die Gestalt des Symbols ist die eines offenen Kreises – OMEGA. Wir sind eine Vereinigung, die allen offen steht, die sich der „Aufgabe des Lebens mit dem Sterben“ stellen wollen, d.h. die sich für die Begleitung von schwerstkranken, sterbenden und trauernden Menschen und deren Angehörigen solidarisch einsetzen wollen.

Im Mittelpunkt unseres Dienstes stehen die Bedürfnisse und Wünsche kranker und sterbender Menschen und die ihm Nahestehenden.

Die hospizliche „Sorge“ begreift den Menschen als ganzheitliches Wesen mit physischen, psychischen, spirituellen und sozialen Komponenten, die aufs engste miteinander verbunden sind.

  • Jeder Mensch ist einzigartig im Erleben seiner Erkrankung und hat
    entsprechende Bedürfnisse. Gleichzeitig hat er auch ein individuelles Potential an Ressourcen, ganz gleich wie eingeschränkt er in seinen Fähigkeiten auch ist.
  • Die Würde eines jeden Menschen und seine Einzigartigkeit werden im Leben und über den Tod hinaus geachtet, seine Autonomie wird respektiert und unterstützt.
  • Jeder Mensch erfährt die gleiche respektvolle Zuwendung, unabhängig von seinem Glauben, seiner Weltanschauung und seiner Herkunft.

Vorstand

Inge Kunz, Vorsitzende | Dr. Jens Schade, Schriftführer | Sophia Heitz, Schatzmeisterin
Dr. Iris Lehmbrock | Maria Heling | Gudrun Wensing